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Traditionsgemäß findet am Pfingstmontag im schleswig-holsteinischen Haßmoor der „Super-Pull des Nordens“ statt. Am Pfingstsonntag Mittag machten wir uns gemütlich auf dem Weg Richtung Norden. Dort Angekommen starteten wir zuerst den „üblichen Rundgang“ übers Gelände der im „Schafstall“ des Veranstalters endete wo uns gutes Essen und Bier und für die, die es nicht anders wollten, Mineralwasser erwarteten.


Am Montag Morgen war die 3,5t Klasse für uns die erste Klasse, wo wir ins Geschehen eingriffen. Durch den Defekt des Pro-Charger Antriebes beim Green Monster in Bernay mußte der Motor wieder mit orginal Allison Höhenlader ausgestattet werden, da in der Eile keine passenden Teile für den Antrieb gefertigt werden konnten. In der dadurch sehr arbeitsintensive Woche konnten wir den oberen Motor des Monsters leider nicht wieder ans Laufen bekommen und so musste Frank für diese Klasse deutlich untermotorisiert an den Start gehen. Er machte das Beste aus der Situation und sicherte uns einen erfreulichen 5. Platz. Das es in dieser Klasse mit zwei Allisons ganz weit nach vorne gehen kann, stelle Rico mit dem Green Fighter dann deutlich unter Beweis. Er war der einzigste, der es über die vollen 100 m schaffte und sich somit den ersten Platz sicherte.

 

In der 2,5t Freien Klasse sicherte sich das Monster den dritten Platz hinter
Le Coiffeur und Black Power (DK).

Als letztes wurde in Haßmoor die 4,5t Freien Klasse gefahren. In einen mit sechs Startern eher überschaubaren Starterfeld konnte Tobias den Green Fighter neben den beiden Turbinen-Schleppern Iwan und Kiepenkerl ins Stechen bringen. Im Stechen stellte er den Bremswagen knapp hinter der Bestweite des Kiepenkerls ab und wir freuten uns über den zweiten Platz.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Reise in den Norden mit drei Pokalen und keinen Defekten gelohnt hat.