Das Wetter in Füchtorf
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Sam29 Mai
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Erfolgreiche Reise in den Norden
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| An Pfingstmontag stand traditionsgemäß der Lauf zur deutschen Meisterschaft in Haßmoor in Schleswig-Holstein auf dem Programm. Am Sonntag Nachmittag gings ganz entspannt in Richtung Norden.
Montag Morgen zeigte sich das Wetter nicht unbedingt von seiner besten Seite und es hieß erst mal warten, bis der Regen aufgehört hatte.
Als es dann wieder trocken war, gab es in der 3,5 t Klasse für alle nur einen Zug. Nachdem Tobias mit dem Green Fighter mit einem relativ frühen Startplatz noch nicht ganz mit der Bahn zurande kam, waren am heutigen Tag leider nicht viel mehr als 71 Meter möglich. Deutlich besser war Daniel mit dem Green Monster unterwegs: nach einem schnurgeraden Pull stellte er den Bremswagen bei 98 Metern ab. Bestweite in dieser Klasse,
an der, wie sich herausstellte, auch keiner mehr vorbei gehen sollte. Unsere Freude über den gelungenen Pull wurde aber schon sehr schnell wieder getrübt, nachdem das Monster mit blockierter Hinterachse mit dem Radlader von der Bahn geschafft werden musste. Noch im Fahrerlager haben wir die Steckachsen gezogen, zum einem um zu sehen ob der Defekt durch die Achsen oder Planeten her rührte, zum anderen konnte so die Blockade der Achse behoben werden und wir konnten das Monster auf den LKW laden. An einen Start in der 2,5 t Klasse war so natürlich leider nicht mehr zu denken.
In der 4,5 t Klasse war für Rico der für das Stechen qualifizierende Full Pull kein Problem. Im Stechen gings dann noch mal über die vollen 100 m. Bestweite und der zweite Tagessieg für's Team!
Zuhause in der Werkstatt haben wir dann die Hinterachse des Monsters auseinander genommen und mussten feststellen, dass Teller und Kegelrad blockiert hatten und dort einzelne Zähnen etwas „Karies“ bekommen hatten. Das nach Zwolle neu angefertigte Achseingangsgehäuse hat zum Glück nichts abbekommen. Teller und Kegelrad sollten bis zum Eurocup in Bernay wieder hin zu bekommen sein.
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